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Die Story: Ein Bombenhagel auf Duisburg-Rheinhausen im Jahre 1944, drei geheimnisvolle Briefe und ein Stromausfall im Jahre 2006. Das sind die Eckpunkte dieser Geschichte. Am 5. Juni 2007 erhält der New Yorker Rechtsanwalt William Singer einige persönliche Dinge aus dem Nachlass seiner kurz zuvor verstorbenen Schwester, die ihn zunächst am Verstand seiner deutschen Verwandten zweifeln lassen. Josefine behauptet, dass sie seit dem Krieg über Jahrzehnte drei Menschen im Keller ihres Hauses in Duisburg versteckt gehalten hat. Ein privater Ermittler in Deutschland soll der Sache auf den Grund gehen.
stadtmagazin-Bewertung: Nun hat der deutsche Film endlich auch sein "Blair Witch Projekt". Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Driesch strickt aus wahren Begebenheiten eine Mystery-Doku, inklusive Fantasy-, Thriller- und Krimi-Elementen. Leider wenig spannend und glaubwürdig. Mit besseren Schauspielern, mehr Subtilität und Substanz in der Story, hätte man es vielleicht besser machen können.
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