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Die Story: Den zehnjährigen Alex (Adrian Goessel) und seine Eltern Carlos (Rafael Ferro) und Lizzy (Erica Rivas) hat es auf der Flucht vor der argentinischen Militärjunta ins Westberlin der 80er verschlagen. Doch gewöhnen sich alle recht unterschiedlich an die neuen Lebensumstände. Und auch Alex' telekinetische Fähigkeiten verhindern nicht, dass sich seine Eltern auseinanderleben. Dass ausgerechnet Anita (Toni Gomiz Chaparro), die spanische Freundin von Mitbewohner Jürgen (Joachim Paul Assböck), zu Carlos durchzudringen scheint, passt Alex gar nicht in den Kram.
stadtmagazin-Bewertung: Der Film beschreibt sensibel und humorvoll die zerrissene Kindheit eines außergewöhnlichen Jungen, und malt nebenbei ein farbenprächtiges Kaleidoskop der politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der 80er Jahre. Manche Begebenheit des Skripts, wie die telekinetischen Fähigkeiten von Alex, werden wohl ein Geheimnis des Autors bleiben. Aber der Film ist recht unterhaltsam.
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