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Die Story: Sidney Young (Simon Pegg), gerade in London mit seinem eigenen Magazin gescheitert, wird von Clayton Harding (Jeff Bridges) nach New York zum renommierten Magazin SHARPE geholt, um dort zu arbeiten. Mit großer Selbstüberschätzung und mangelndem Realitätssinn macht sich der blasse Rothaarige ans Werk. Gemeinsam mit dem gutaussehenden und karrieregeilen Redakteur Lawrence Maddox (Danny Huston) wird er in die Welt der New Yorker Stars und Sternchen eingeführt. Hier lernt er Newcomerin Sophie Maes (Megan Fox) kennen, die ihn so beeindruckt, dass er sie unbedingt für sich gewinnen will. Dabei beißt er sich an der Durchtriebenheit von Maddox und dem Ehrgeiz von Maes Agentin Eleanor Johnson (Gilian Anderson) die Zähne aus. Einzig Alison Olsen (Kirsten Dunst) deckt immer wieder seine Fehltritte. Fast zu spät erkennt er, wer wirklich über seine Witze lachen konnte und ihm immer zur Seite stand...
Die Stars: Simon Pegg wurde bei uns durch Komödien wie "Shaun of the Dead", "Hot Fuzz" oder "Run Fatboy Run" bekannt. Kirsten Dunst hat sich vor allem durch "Spider-Man 1-3" und "Elisabethtown" einen Namen gemacht.
Der Regisseur: Robert Weide feiert in den USA seit Jahren mit der von ihm produzierten Sitcom "Curb Your Enthusiasm" große Erfolge.
stadtmagazin-Bewertung: Manchmal gibt es diese Filme, die es einem so richtig schwer machen, ihre Helden zu lieben. Da gibt es einen Antihelden, der eigentlich ganz witzig ist, aber irgendwie erinnert er zu sehr an den Blödmann aus der eigenen Kindheit, den man so gar nicht leiden konnte. Und so fällt es schwer, eine Liebesbeziehung zur stark überzeichneten Hauptfigur aufzubauen. Ansonsten bewegt sich der Film auf ähnlichem Terrain wie "Der Teufel trägt Prada", nur slapstickhafter. Dennoch entstand ein kurzweiliger Zusammenprall der Kulturen, bei dem britischer Wahnsinn und Selbstüberschätzung auf immer wieder gern zitierte New Yorker Stereotypen prallen
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