Vertreter der Politik aus Krefeld und Mönchengladbach erzielten bei einem Spitzengespräch im Krefelder Theater unter Beteiligung der beiden Oberbürgermeister Gregor Kathstede und Norbert Bude, der beiden Kulturdezernenten Roland Schneider und Dr. Gert Fischer sowie der beiden Kämmerer Beate Zielke und Bernd Kuckels eine grundsätzliche Einigung über wesentliche Inhalte des Gesellschaftsvertrags.
Das Theaterkuratorium hatte in seiner Sitzung am 14. Juli die Verwaltungen der Städte Krefeld und Mönchengladbach beauftragt, die Rechtsformänderung unverzüglich vorzubereiten. Nach der grundsätzlichen Einigung über den Gesellschaftsvertrag wird nun eine verbindliche Auskunft des Finanzamtes zur Gründung der Gesellschaft und der Anerkennung der Gemeinnützigkeit eingeholt. Abschließend könnten dann die Politik in Mönchengladbach und Krefeld den Gesellschaftsvertrag beraten und in den terminierten Ratssitzungen im Dezember beschließen. Als Termin für den Übergang in eine gemeinnützige Gesellschaft ist der 1. Januar 2011 vorgesehen.