Er gerät in die Hände der Freibeuter, die ihn, wie ihre anderen Opfer auch, ins Jenseits befördern wollen. Doch der Genpool der Freibeutergemeinde schrumpft, neues Blut ist erforderlich, um die Bevölkerung am Leben zu erhalten. Daher bleibt Blair das Schicksal des Plankensprungs erspart. Doch der Reporter hat kein Interesse daran, sich seinem Schicksal blind zu ergeben.
Die Freibeuter-Mär aus dem Jahr 1980 ist der Beweis dafür, dass auch hanebüchener Schwachsinn richtig gut sein kann. Die Schauspieler spielen ihre Rollen, als gäben sie Shakespeare, Ennio Morricones Soundtrack ist erstklassig, die Actionsequenzen vorzüglich (bezogen auf ihre Entstehungszeit). Nur die Geschichte ist kreuzdeppert. Macht aber nix, denn der Unterhaltungswert wird dadurch nicht geschmälert. Als Extra bietet die DVD die 32minütige Super-8-Film-Fassung. (111 min, ca. 15 Euro)