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Giesenkirchens Coach Frank Wachtmeister, der die Mannschaft in der Winterpause in schier aussichtloser Lage auf dem letzten Tabellenplatz übernahm, ist Realist: "Dass wir wahrscheinlich den Gang in die Bezirksliga antreten müssen, war uns eigentlich schon im Dezember klar." Trotzdem spielen die Puffkohlener seit der Winterpause stark verbessert und holten einige erstaunliche Siege.
Man gab die Rote Laterne an den TSV Bayer Dormagen ab, trotzdem wird es wohl zum Klassenerhalt nicht mehr reichen. Wachtmeister: "Wir planen für die Bezirksliga, die mit vielen Lokalderbys sicherlich sehr interessant werden wird. Dort wollen wir eine gute Rolle spielen. Vom direkten Wiederaufstieg zu sprechen, wäre allerdings angesichts der starken Konkurrenz vermessen! Dieses Ziel können wir dann in der übernächsten oder der dann folgenden Saison anpeilen."
Zunächst möchte man sich aber ordentlich aus der Landesliga verabschieden - möglichst mit einem Sieg in Rheydt. Wachtmeister: "Der RSV hat zwar genau wie wir Personalprobleme, scheint aber mental stärker zu sein und ist deshalb auch klarer Favorit im Derby."
- pm / RSV (Staubesand)
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