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Das Team um Kapitän Herberts Vasiljevs führte vor 6600 Zuschauer in der schmucken "Colorline-Arena" dank der Tore ihrer Neuzugänge Rourke und Globke bereits mit 2:0 nach dem Auftaktdrittel. Doch in der Folge konnten die stärker werdenden Freezers durch Kuhta (22.) und Manning (42.) den verdienten Gleichstand herstellen. Erst in der Overtime gelang den Schwarz- Gelben endlich mal wieder ein entscheidender Powerplaytreffer durch ihren heute DEL-tauglichen Verteidiger Rourke.
Wie sehr die beiden hart umkämpften Punkte des nach wie vor Tabellenletzten die (gefühlte) Galgenfrist von Trainerneuling Martin Jiranek verlängern, wird sich bereits am kommenden Dienstag zeigen. Denn daheim gegen Nürnberg muss sein Team unbedingt nachlegen, um nicht noch die treuesten Fans aus dem heimischen KöPa zu vergraulen. Bei einer weiteren Heimniederlage wird sich die Unzufriedenheit der Krefelder Anhänger nach der Entmachtung des ungeliebten Ex-Managers ungeteilt gegen das ebenfalls umstrittene Ex-Nürnberger Stürrmeras richten. Daher müssen aber die nominellen Angriffsreihen endlich für mehr Budenzauber sorgen. Denn wenn der Tabellenletzte nach dem 22. Spieltag die viertwenigsten Gegentreffer kassiert hat, dürfte klar sein, wo es im Mannschaftsgetriebe hakt!
- Perry Schäfer
Nächstes Heimspiel:
Dienstag den 24.11. um 19.30 Uhr gegen die Nürnberg Ice Tigers im Krefelder "KöPa"
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