Dafür stehen internationale Stars wie Capleton, Toots and the Maytals, Queen Ifrica, Don Carlos, Inner Circle, aber auch viele deutsche Künstler wie Ganjaman, Uwe Banton, Max Herre, Dellé (von Seeed) und der vom Lokalmatador zum Topstar avancierte Gentleman.
Zwei Söhne Bob Marleys sind dieses Jahr Headliner: Julian Marley und Damian "JR. Gong" Marley, der mit Hip-Hopper Nas tourt.
Besonders freue ich mich auf die geballte Ladung hochkarätiger Soundsystem-Veteranen, die nachts das Dancehall-Zelt rocken. David Rodigan gibt’s gefühlt schon immer, Pow Pow aus Köln feiern 20jähriges Jubiläum und auch Sentinel aus Stuttgart sind lange etabliert.
Aber um nach dem langem Tagesprogramm noch die Nacht zu durchtanzen und dem Festivalmotto "Let The Spirit Rise" folgend seinen "Geist zu erweitern" sollte man nur harte Drogen wie Alkohol zu sich nehmen und keine weichen, denn danach sucht die Security am Festival-Eingang gezielt, schaut in jeden Tabakbeutel und übergibt alljährlich zahlreiche Festivalbesucher der wartenden Polizei zwecks Anzeige. Und am Niehler Ei stehen jedes Jahr die Grünen und suchen Gras in Autos…., also Leute, seid nicht doof.
Dort findet sich auch das offizielle Summer-Jam-Magazin, Summer-Jam-Magazin
in dem erzählen die beiden Mönchengladbacher Ras Ritzi und Tellae ihre persönliche Summer Jam Geschichte.